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<pre>Nun wollen die beiden Mannschaften am 9. Spieltag mit einem Sieg im direkten Duell wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  <p> Diese soll am Sonntag beim ersten Saisonauftritt im Wildparkstadion neue Nahrung erhalten. Der KSC trifft am Spieltag auf den FC St. Pauli, der gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld am Millerntor über ein Unentschieden nicht hinausgekommen ist.  <p>  Mit der 0:4-Pleite beim FC St. Pauli kassierten die Düsseldorfer zuletzt nicht nur die höchste Saison-Niederlage sondern auch einen echten Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt. Zumindest ihre Heimstärke haben die Fortunen in den vergangenen Wochen wiederentdeckt. <p> Der letzte Heimsieg liegt schließlich bereits mehr als ein halbes Jahr zurück. Am 16. Oktober 2015 verließen die Ostwestfalen beim 2:0 gegen Eintracht Braunschweig zum bislang letzten Mal den heimischen Rasen als Sieger. <p>  Nur einmal, am 2November 2000, endete das Duell zwischen Duisburg und fürth mit 0:0. Die letzten drei Aufeinandertreffen gewannen die fürther, die dabei jeweils zwei Tore erzielten.  </pre>


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<pre>Zuvor hatten die „Zebras“ vier Spiele in Folge allesamt verloren. Ein Hoffnungsschimmer könnte jedoch sein, dass die Westfalen bisher nur gegen Teams verloren haben, die aktuell in der oberen Tabellenhälfte zu finden sind.  <p> Dennoch hat nun am Freitagabend zumindest der Aufsteiger die realistische Chance, sich einen absoluten Traumstart in das neue Jahr zu sichern: nach dem torlosen Remis auf St. Pauli würde die Ostwestfalen nun ein Heimsieg nämlich dann doch erst einmal ziemlich weit nach oben spülen.  <p>  Auch wenn die fürther weiterhin nur wenige Zähler Rückstand auf die begehrten Aufstiegsplätze haben, zeigte die Formkurve der Oberfranken zuletzt deutlich nach unten. Die SpVgg konnte schließlich nur einen ihrer letzten fünf Auftritte gewinnen (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen). <p> 18 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der FC Union Berlin bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht Mal setzten sich die fürther durch, nur zwei Mal verließen die Berliner als Sieger den Platz. <p>  Die Bilanz spricht nicht unbedingt für die Eintracht: Von den bisherigen sechs Zweitliga-Duellen mit Kaiserslautern konnten die Löwen noch kein einziges für sich entscheiden. Drei Unentschieden waren bisher das höchste der Gefühle, die anderen drei Partien endeten mit Niederlagen. Wohl auch ein Grund, aus dem die Wettanbieter die Eintracht in der Rolle des krassen Außenseiters besetzt haben.  </pre> 


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<pre> Dass auf die Freiburger bis zur Perfektion dieses Plans noch viel Arbeit wartet, zeigen nicht zuletzt die mauen Testspielergebnisse: weder nach den Duellen mit der Zweitligakonkurrenz aus St. Pauli (0:0) und Sandhausen (1:2), noch gegen Spartak Moskau (0:1) hat der Sport-Club den Platz als Sieger verlassen.  <p> Beim zweiten Auswärtsauftritt in Folge wollen die Lauterer wieder die obere Tabellenhälfte in Angriff nehmen – mit einem Sieg in Karlsruhe.  <p>  Ganz anders als in Sandhausen ist der Trend derzeit bei den Duisburgern. Die haben drei ihrer vergangenen vier Spiele jeweils mit 2:1 gewonnen (eine Niederlage) und sich damit vom letzten auf den vorletzten Platz vorgekämpft. Zuletzt setzten sich die Zebras gegen Fortuna Düsseldorf durch. <p>  Beim FC Kaiserslautern herrschte nach dem gelungenen Saisonauftakt in der Liga große Freude. Die Pfälzer setzten sich am vergangenen Wochenende bei Aufsteiger MSV Duisburg mit 3:1 durch und haben bereits nach dem Spieltag eine weitaus bessere Ausbeute in fremden Stadien. <p>  Die Frankfurter haben sich in ihren letzten drei Partien nur einen mageren Zähler erspielt. Das jüngste 1:1-Unentschieden in Nürnberg könnte für den FSV allerdings eine echte Initialzündung sein.  </pre>


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<pre> Nachdem der FCK in den vergangenen Jahren stets eines der besten Heimteams der Liga stellte, war das Team in der ersten Saisonhälfte zunehmend zum Punktelieferanten vor dem eigenen Publikum mutiert — kurzzeitig stürzte Lautern in der entsprechenden Tabelle sogar auf den letzten Platz ab.  <p> Sieben Mal trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden. Zuletzt standen sich die beiden Traditionsvereine 18. Dezember 2012 im Achtelfinale des DFB-Pokals gegenüber.   <p> Überraschend ist die gute Frühform vor allem bei den Freiburgern. Die erlebten nach dem Abstieg aus der Bundesliga einen umfangreichen personellen Umbruch mit 14 neuen Spielern und 13 Abgängen, darunter zahlreiche Leistungsträger. Trainer Christian Streich hat es in kürzester Zeit geschafft, ein neues starkes Team zu formen. <p>  Die letzte Heimniederlage – 0:1 gegen fürth – liegt bereits mehr als sechs Monate zurück. Allerdings fällt gegen Freiburg Abwehrspieler Joseph Baffo nach seiner 5. Gelben Karte aus.  <p> Weil die Mannschaft von Stefan Effenberg in der englischen Woche am Dienstag beim Karlsruher SC lediglich ein torloses Unentschieden erreichte, ist der SCP nun seit ganzen zwölf Liga-Partien sieglos. Eine Serie, die sich vom Trainer mit der ungültigen Lizenz anscheinend einfach nicht durchbrechen lässt.  </pre>


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<pre> Ebenfalls dicke Luft herrscht seit Wochen auch in Nürnberg. Schließlich hatten sich die Verantwortlichen des FCN im Sommer auch die Rückkehr in die Bundesliga auf die Fahnen geschrieben. Dafür fehlt den Nürnbergern derzeit allerdings die nötige Konstanz. Denn immer, wenn das Team von Trainer RenÃ© Weiler auf einem guten Weg war, den Anschluss nach oben zu schaffen, kam die nächste Niederlage.  <p> Der SC Freiburg und der SV Sandhausen standen sich bislang noch nie in einem Pflichtspiel gegenüber. Nun treffen die zwei Mannschaften erstmals in der selben Liga aufeinander. Da die beiden Teams derzeit richtig gut drauf sind, können sich die Fans dabei auf guten Fußball und jede Menge torgefährliche Szenen sowie einige Treffer freuen.  <p>  Nach einem Remis gegen Stuttgart und einem 4:2 in Aue scheint dem VfL vor allem die jüngste Punkteteilung gegen den SV Sandhausen nunmehr dauerhaft einen Platz im Mittelfeld zuzuweisen — für höhere Ansprüche sind drei bis dato zu Buche schlagenden Siege in jedem Falle viel zu wenig. <p>  23 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der MSV Duisburg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Neun Mal setzten sich dabei die Kleeblätter durch. Die Duisburger konnten acht Duelle für sich entscheiden. Sechs Mal trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden.  <p> Umso schwerer ist es nun einen möglichen Favoriten zu ernennen. Zwar sprechen die Statistiken gegen einen Erfolg der Mannschaft von Daniel Meyer, andererseits reisen sie im Gegensatz zum MSV mit viel Selbstvertrauen an.  </pre>


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